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SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda entscheidet sich für Heydt Gruppe

Der menschliche Kontakt, der gute Ruf im SRH Konzern, die Leistungsbereitschaft der Heydt Gruppe sowie ein wirtschaftliches Angebot gaben den Ausschlag zum Zuschlag: Das SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda setzt ab sofort auf Dienstleistungen und Produkte der Heydt Gruppe und löst den bisherigen Scandienstleister des Hauses ab.

 

Im SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda werden von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich etwa 9.000 stationäre und 17.000 ambulante Patienten versorgt. Neben den Akten des Behandlungsjahrs 2017 werden ab sofort jährlich rund 500.000 Seiten von der Heydt Gruppe gescannt und indexiert.

 

C[serve] - das Softwaremodul der Heydt Gruppe zur Datenübertragung - ermöglicht einen verschlüsselten und paßwortgeschützten Datentransfer zwischen der Heydt Gruppe und dem Kundenarchivsystem. Gerade die Vorteile von C[serve], wie z. B. der Wegfall von Administratorenarbeiten beim Datenimport oder der automatischen Datenübergabe an das Archivsystem sowie die compliance-konforme Überwachung und Protokollierung des Datenimports, überzeugten die Entscheider auf Seiten des SRH Krankenhauses von der Datentransferlösung via C[serve].

 

Auch das Aktenforderungsmanagement C[act] konnte mit seinen Vorteilen überzeugen: das einfache Handling, das implementierte Mahnwesen, das zu einer Nachprüfbarkeit des Aktenlaufs und somit zu einer fristgerechten Abrechnung - also zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit führt. Dank C[act] können die MDK-Fristen problemlos eingehalten werden. Die Rückverfolgbarkeit der Aktenstatus ist zu jedem Zeitpunkt (analog und digital) möglich.

 

Wir freuen uns auf eine gute und lange Zusammenarbeit mit dem Team des SRH Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda.