Workflowmanagement mit HYDMedia
MDK Niedersachsen
Beim MDK in Niedersachsen wurde erkannt, dass es sich bei HYDMedia um eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung handelt, mit der genauso wie beim MDK in Sachsen-Anhalt die kundennahe dezentrale Struktur durch eine zentrale elektronische Archivierung unterstützt wird.
Sicherlich nicht ganz unschuldig an der Entscheidung war, dass EDVLeiter Bernd Nulle HYDMedia in seiner vorherigen Position als EDV-Leiter im Kreiskrankenhaus Hameln schon einmal eine HYDMedia-Einführung begleitet hatte und der Heydt-Verlags-GmbH die Umsetzung auch dieses Projektes zugetraut hat.
Die Einführung des elektronischen Archives stellt für den MDK Niedersachsen einen ganz wesentlichen Schritt dar, seine Dienstleistungen als Sozialmedizinischer Expertendienst sicher, schnell und kostengünstig zu erbringen. Das zentrale Archiv soll es u.a. auch ermöglichen, den Kunden das Expertenwissen aller Dienststellen im Lande zeitnah zur Verfügung zu stellen.
Ein entscheidender Schritt zur Zusammenführung der über das ganze Land verstreuten Dateninseln ist das zentral über Hannover in ganz Niedersachsen verfügbare HYDMedia- Archiv, das zugleich mit der Workflowkomponente HYDDistribute die komplette und landesweite Postverteilung des MDK regelt. "Mit dieser Lösung schaffen wir es, aus den Dateninseln der ISmed- Applikation konsistente Stammdatenströme zu gewinnen, die allen Anwendern zugute kommen und Doppelerfassungen eines Vorgangs ausschließen", so Nulle.
Da der Fortbestand der bislang zentralen auf Lotus Notes basierten Applikation als nicht unbedingt sicher angesehen wird, versteht der MDK Niedersachsen mit seiner Leitung um Jürgen Vespermann, Prof. Wolfgang Seger und Dr. Hubert Krell das HYDMedia-Archiv zudem als Sicherungskonzept für einen problemlosen Übergang hin zu einer neuen, führenden Applikation. "Hier wird die Zeit zeigen, ob wir mit dem jetzigen Applikationssystem noch lange arbeiten können, oder ob wir etwas Neues einführen", so Seger. "Mit den Zusatzfunktionen, die wir durch HYDMedia gewonnen haben, können wir jetzt wenigstens schon die Vorarbeit zum zentralen Datenpool erledigen", meint auch Nulle, der sich über den bisherigen Verlauf der Umsetzung zufrieden zeigt. Wir sind voll im Zeitplan und werden neben den bereits umgesetzten Gutachtenbereichen mit weiteren Arbeitsbereichen in Kürze beginnen.
