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Wie ist es eigentlich als Azubi in der Heydt Gruppe?

Ein Gespräch mit Valentino Michaelides, Auszubildender in Fachinformatik, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, im 3. Lehrjahr


  1. Valentino, was hat Dich dazu bewogen, bei der Heydt Gruppe eine Ausbildung zu beginnen?

Der mangelnde Praxisbezug meines ursprünglichen Studiums der Informatik (Tübingen), der Computerlinguistik (Heidelberg) und des Software-Engineerings (Stuttgart) war einer meiner Hauptgründe dieses Ziel nicht weiter zu verfolgen, sondern mir einen praxisorientierten Ausbildungsplatz zu suchen. Über eine Ausbildung bei der Heydt Gruppe hatte ich diesbezüglich nur Positives gehört.


  1. Wie läuft Deine Ausbildung konkret ab?

In der Regel bin ich einen Tag die Woche in der Berufsschule und die restlichen vier Tage im Unternehmen. Seit einem einmonatigen Unternehmensrundgang bin ich fester Bestandteil des Entwicklerteams.


  1. Wie sieht Dein typischer Arbeitstag im Unternehmen aus? Eigene Projekte während der Ausbildung?

Mein Arbeitstag beginnt normalerweise mit einer täglichen Besprechung des gesamten Heydt-Entwicklerteams – wir entwickeln auf Grundlage agiler Prinzipien (Scrum), d. h. täglich werden abgeschlossene und anstehende Aufgaben besprochen, Probleme werden direkt mit dem zuständigen Teammitglied erörtert. Ja, während meiner Ausbildungszeit habe ich eigene Teilprojekte übertragen bekommen, wie z. B. die Mitentwicklung an einzelnen Modulen des ERP-Systems.


  1. Das Verhältnis unter den Azubis der Heydt Gruppe ist geprägt von...

Unter uns Azubis herrscht keinerlei Konkurrenzkampf, unser Verhältnis ist eher geprägt von Kollegialität, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt. Hierbei ist das allgemein sehr gute Betriebsklima innerhalb unserer Abteilung hilfreich.


  1. Drei Dinge, die die Heydt Gruppe Deiner Meinung nach von anderen Ausbildungsbetrieben unterscheiden?

    • Als neuer Mitarbeiter wird man sehr intensiv in betriebsinterne Prozesse eingeführt, was den späteren Arbeitsalltag enorm erleichtert.

    • Als neuer Mitarbeiter wird man sehr schnell in bereits bestehende Arbeitsprozesse integriert. Zugleich wird einem zugestanden, diese Prozesse zu hinterfragen und Veränderungen anzustoßen.

    • Am Ende der Ausbildung hat man keine Angst davor, Verantwortung zu übernehmen.


  1. Wie/Wo siehst Du Deine Perspektiven in der Heydt Gruppe?

Gerne würde ich nach Abschluss meiner eigenen Ausbildung den Ausbilderschein erwerben, um meine Kenntnisse und Fähigkeiten auch an zukünftige Auszubildende der Heydt Gruppe weitergeben zu können. Auch die Übernahme größerer Projekte innerhalb des Unternehmens könnte ich mir gut vorstellen.


  1. Worin siehst Du das größte Potential der Heydt Gruppe?

In der Offenheit für den kreativen Einsatz modernster Technologien gerade in der Anwendungsentwicklung und im Mut auf Open Source Projekte zurückzugreifen.